80ster Geburtstag Trip

Before mein trip began hatte ich noch einiges in Esperance zu erledigen. Ich fuhr 3 Feb 2019 ab und war dort bis 19 Feb. Am 23 Feb flog Marianne nach Adelaide wo ich sie fom Flughafen abholte. Fahrt South Australia (Adelaide, Victor Habor, Robe and Mount Gambier) dann die Great Ocean Road bis Melbourne wo wir 10 März ankamen. Von Melbourne flog Marianne nach Tasmanien und I startet meine Tour.

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Das beabsichtigte Esperance work war den teppich und sockelleiste zu entfernen und den neuen fußboden zu installieren. Am 20 Feb ging dann los über die Nullabor nach Adelaide. Dort habe ich am 23 Feb Maria\nne vom Flughafen spät abends abgeholt

gleich hinter Cocklebiddy war ein schöner platz zum Zelten. Viele trenks gab es dort, einige gingen bis zur Küste.

 

Morgents um 8:00 ging's dann weiter, tankte beim Nullabore Roadhouse und nach etwa 2 km fand ich einen guten Zeltplatz.

Frei Bush-zelting ist für mich viel angenehmer als ein Zeltplatz mit allen Einrichtungen. Im bush findet man Ruhe, Frieden und Stille.
Vom Nullabor Roadhous fuhr ich bis Nectar Brook Road (via Ceduna, Streaky Bay, Poochera, Port Augusta) wo ich mein Zelt aufbaute (2 km vom Highway 1 Bild unten) Leider waren Zäune an beiden Straßenseiteund das für Zelt und Auto war wenig Platz.. Von Nectar Brook Road war es nur eine kurze Strecke bis Glenelg Motel (289 km)
 

 [Addresse: 41 Tapleys Hill Road, Glenelg, 5045 Adelaide, (Au)]

Einige Autos fuhren vorbei und ein Auto hielt und wartete, aber ich blieb im Zelt und nach 'ner weile fuhr der Wagen weiter. Nach dem Frühstück gind's nach Glenelg (Beach resort vo Adelaide). Am 23 Feb holte ich Marianne, wie geplant, vom Flughafen ab. Dann

Marianne knipste alle Adelaide & Great Ocean Road Photos.

 

Wenn ich die Photos von Marianne habe werde ich sie einfügen

Verbrachte 2 Tage in Melboune bei Janine & Ben, die mit mir die kommende tour diskutierten. Geplant war Thredbo un von dort wollte ich Richtung Ostküste von NSW. Der erste halt war Glenowan, der ort wo Ned Kelly erschossen wurde. Ich besuchte ein reinactment von dieser Tat und aß lunch dort.. Dann ging's weiter bis Keatong (Lawson State Park) wo ich campte nahe der B400 (nearby der historic ) , Nächsten Morgen wanderte ich zur Trestle Bridge und explorte noch andere Tracks und dann ging's weiter. Machte einen kurzen stop in Corriyong wo ich warme Sachen im OP shop sehr billig einkaufte. Leider hatte ich keine warmen sachen mitgenommen da ich nur heißes Wetter erwartete hatte. Dumm von mir!

 

 

Von Corriyong bis Thredbo ist's nur 'ne kurze Strecke (105 km). Nach 'ner weile umfuhr ich auf 'ner kurvenrfeiche Straße den Mount Kosciuszko (höster Berg von Australien). Machte halt am Scammell Spur Lookout, um mich über das Snowyhydro scheme zu informieren. Es wurden construiert zwischen Dec 1962 und Aug 1967. Die 3 pessure piplines leiten das Wasser zum Kraftwerk. Nach 'ner kurzen weile erreichte ich Thredbo. War zu kalt zun zelten daher buchte ich 2 Nächte im YHA (recht preiwert nur $32/night)

 
 

Thredbo ist ein kleiner touristischer Ort und liegt inmitten des Kosciuszko National Park. Es ist geeignet für Urlauber und bereitet Aktivitäten sowie Sommer (Mountainbiken, Buschwandern etc), und Winter (Ski- und Snowboarding, Langlaufski etc). Besonders populär ist der Trek zum Mt Kosciuszko (der höchste Berg in Australien (2228 m)

 
 
 
 

Mit dem Lift bin ich zur Bergstation gefahren und zum Mt Kosciuszko gewandert. Mountainbiker nehmen den Lift und rasen dann den Berg hernuter.
Von Thredbo ging ea dann an die Küste von NSW gefahren. Die Landschaft war schön und die Fahrt bis Merimbula (205 km) war reccht entspanned. Im National Parks and Wildlife Center habe ich mich über die National Parks Campingplätze an der Küste beraten lassen. Nach einem verdauten Mittagessen bin ich dann, gemäß Empfehlung entlang der Küste zum Arangunna Mimosa Rocks NP Campingplatz gefahren (52 km). Entlang der Küste NSW gibt's viele kleine Orte und ist meiner Ansicht interessanter als die Great Ocean Road (VIC).

 

Vier campplätze gib es im Aragunnum Mimosa Rocks NP. Drei liegen nahe am Meer, angenehm für a beach holiday. Aragunnu bietet viele Aktivitäten wie Camping, Picnicken, Wandern, Angeln, Schwimmen, Surfen, Kanufahren, Radfahren etc. . Wer an Kultur interessiert ist can auch Aborigine Wandmalerei finden.

 

 

Am ersten Platz war ein Caravan, am zweiten ein Zelt, am dritten ein camper van. Dieser Platz fand ich am besten und und zeltete hier. Von hier konnte man den Boardwalk zum Mimosa Rock gehen (Shiff Mimosa sank hier daher der Name). Der Nature Walk verbinded die 3 Zeltplätze und ich bin diesen mehrmals gewandert. Der Badestrand ist direct vom ersten campplatz zu erreichen.

 
 

Um zu diesen großen Strand zu gelange mußte ich den Nature Walk benutzen. Nur erster Zeltplatz hatte directen zugang zur beach

 
  Unserer Strand war klein, Genoß die 2 Tage hier denn den nächsten Tag ging's nach Canberra. Die Nacht hat's geregnet und mein nasses Zelte mußten getrocknet werden before ich abfahren konnte.

Von hier bin ich die Küste entlang bis Batemans Bay (124 km) gefahren, und dann ging's Inland weiter nach Canberra (149 km). Kurzer Aufenhalt in Braidwood, Janine hatte mir mehrere National Parks emfohlen unter anderem den Bimberamala N P, konnte aus Zeitmangel leider nichtr besuchen.

  Von New South Wales auf nach Canberra Australian Capital Territory. Das heißt von der Natur zur Kultur, eimal etwas anders

 

Der Ort Braidwood (Bild Oben) liegt etwa in der mitte zwischenBatemans Bay und Canberra. In Braidwood habe ich auf der Karte die National Parks angeschaut was ich sonst noch in der Gegend machen könnte. Habe mir ein gutes Essen (Bild oben) geleistet das mal was anderes als meine eigene Verpflegung


Wegen der Kälte hatte ich nicht vor in Camberra zu zelten. Ich rief alle YHA an aber die waren alle voll ausgebucht, daher mußte ich ein billiges Motel finden. Als Canberra in sicht kam hielt ich Ausschau und sah ein Schield Motel. Das war eine gute Gelegenheit nachzusehen ob dies preislich akzeptel ist. Ich buchte gleich für 2 Tage. Ich dachte es wäre Canberra aber es war in Queanbeyan 2620. Der Hostess sagte mir für $210 würde ich nichts in Caberra finden und ich wäre in 10 minuten on der Avenue am Parlament. Der folgende Tag war Sonntag, eine Gelegenheit eine Parlament-tour zu unternehmen. das war sehr interessant and informative. Dann habe ich auch noch das War Memorial besucht.

 

Die Australische Constitution hat beschlosse daß das Australian Parliament zwei Häuser hat Senate (Upper House) und das House of Representatives (Lower House). Der tour guide war kundig und informierte uns über die Australische Volksvertretung

 
 

Eine Führung im Parlament (informative) war mir emfohlen, weil an disem Sonntag nicht nur der Eintrit frei war, auch konnte man dort frei parken. Danach habe ich das War Memorial besucht und mir das ganze Militärasenal (Panzer, Kanonen etc.) das aussen zu sehen war eingehend angeschaut. Die Zeit verging so schnell und das Museum war mittlerweile geschlossen. Doch eine Feier im Vorhof (Gedenken an die gefallen Afganistan Soldaten konnte ich noch miterleben (sehr ergreifend)

 

Als ich von Canberra abfuhr war das Wetter ok, aber als ich Katoomba erreichte war schlectes Wetter. Campen war nicht geeignet daher suchte ich for eine billige Unterkunft die nach Erkundigung fand. Backpack Hostel 144 Bathurst Road which offers dorms and private rooms, plus a kitchen, a lounge and a patio with BBQ grills. Ich buchte ein dorm (Room 29 8 betten, $32/day) für 4 Nächte.

 
 

Das Wetter besserte sich was man von den photos seen kann. Nach einer schlechten Nacht ging ich früh am morgen ins tourist office. Kollekte prospekte und kaufte eine Eintritskarte für die Senic World. Ich verbracht den ganzen Tag dort und tat alle Aktivitäten (Rail-, Cable-, Sky- & Walkway) mehrmals.

 
 
 

Scenic World bietet das ultimative Abendteuer. Mit der steilest railway bin ich ins Tal herunter gefahren und durch den Jurassic Regenwald gewandert. Eine Gondelbahn mit Glasboden gleitet zwischen Kliffs mit 360° Aussicht auf die Umgebung. Dann bin ich noch mit einer anderen Seilbahn gefahren. Eine Besuch der Scenic World sollte man nicht missem.
 
 

Blick von der Aussichtsplaform zu den Three Sisters
 
 

Als ich das wichtigste in Katoomba gesehen hatte war das nächste die tracks in Blackheath zu exploren. Von Evans Lookout und Govett's Leap hat man Zugang zu den verschiedenen Tracks. Am Nächsten Tag darauf waren die Tracks in Wentworth geplant.

 

Blackheath ►Torist Office emphahl die Grand Canyon Tour

 
 
 

Der Abstieg in den canyon wa anstrengent. Der track führte an Bächen und Wasserfällen vorbei. An steilen Abhängen waren Sicherheits Geländer angebracht und oft muste man in gebügter Haltung an Felsenüberhänen vorbei gehen.

 

Nach Blackheath wollte ich noch nach Wentworth, was nicht weit von Katoomba is. Ich fuhr den Cliff Drive zu der Kleinstadt Leura (lag auf dem Weg) und nachdem ich mein cafe in der Mall genossen hatte ging's weiter nach Wentworth.

 
 
Ein Hubschrauber liefert das Materia. Es ist alles in Bags verpackt die all entsprechendes Materiall enthalten wie Steine, Sand, Cement etc. Für Hubschrauber & Arbeiter ist das eine Herausforderung (liefern & lagern der Materialien)
 
 

Was mir noch emphohlen war der track zu den Victoria Falls. Das war mein letztes Fitness-träning, testing mein knee replacement.

 
 
 
 
 

Vom carpark ist es nur ein kurzer Weg zum ‘Grose Valley Lookout’ von den man einen herrlichen Ausblick hat. Von hier aus geht's steil im Zick-Zack den Hang hinunter, durch Wald, Felsen, Farne. Als ich das Geräusch des waterfalls hörte wußte ich das es nicht mehr weit war und nach kurzer Zeit erreichte ich den Wasserfall. Zu den oberen Kaskaden, die über Felshänge herunterfliesen, zu klettern hatte ich keinen Bock mehr .

22 März war mein letzter Blue Mountain's Tag. war es doch anstrengend in den Blue Mountains. Auf Marianne's Wunsch habe ich 2 Tage in Adelaide geplant um ja nicht den Indian Pacific train zu verpassen. Fuhr gleich morgens ab und wollte einige km herunterschruppen, passte Cowra, Grenfell, Goolgwi. Nach 610 km fand ich endlich ein Platz zum campen. Warmes Wetter, Zelt ohne fly aber nachts fing's an zu regnen und ich zog die fly übers zelt on zu verankern. Ewas später kam, ein Sturm auf blies die fly vom Zelt, ich raus zog die fly wieder übers Zelt und verankerte sie. Sofort wieder rein ins Zelt, kaum drin fing's strömend zu regen an. Welches Glück!

 

Nachdem das Zelt aufgebaut war kam die Zeit to relax. trank ein paar Gläser Wein und ging dann um 8:00 pm in Falle. Nachts hatte es aufgehört zu regnen und ich mußte ich warten bis das Zelt trocken war. Als es trocken war konnte ich packen und die Rückfahrt fortsetzen. Ich hoffte bald eine Tankstelle finde und nach einigen km sah ich am Kreisverkehr die Hay South Shell Tankstelle. Von hier fuhr ich bis Mildura weil ich keinen Zeltplatz unterwegs sah. Alle YHA voll ausgebucht, aber eine Unterunft in Sunraysia Holiday Park habe ich dann doch gefunden.

 
 

Als ich von Midura abfuhr saw ich viele Weinfelder einige km vor Gawler. Vom Stuard Hwy waren viele Zufahrten nach Gawler und ich verbracht einige bis ich im Zentrum von Gawler war. Sammelte Informationen über das Barossa Vally. Die beste Camping-möglichkeit gab's in Tanunda. Von hier machte ich einige Besichtigungtouren (Angaston, Nuriootpa). Die Geschichte der deutschen Seppelfamilie ist interesssant und die Tour der Winery ($15 inclusive tasting) fand ich einmalig.

 
 
 

Weil ich früher als geplant in Adelaide ankam hatte ich Zeit genug für die zusätzlichen sightseeing Unternehmungen. Daher konnte ich in Adelhaide and Glenelg das sehen was ich mit Marianne nicht sehen konnte. Hatte gebucht für 2 Nächte das "Break Free Director Studio", 259 Goucher St.. Basic Unterkunft und keine Kochgelegenheit konnte nur auf der Toilet kochen (Feueralarm)

 
 

Glenelg is a beach-side suburb of Adelaide. It is a tourist destination with nice beaches and many other attractions

 

On 28 März ich check meinen Subaru Forester into the Indian Pacific rail-terminal und wartete dort bis zum Abendessen. Nach dem Essen, was sehr gut war, wurden uns schlechte Nachrichten übermittelt, mehr dazu siehe Ende der Reise.

 
 
  Ende der Reise (leider kein krönender Abscluß)
Von Adelaide nach Perth fuhr ich per Bahn mit dem Indian Pacific. Dies sollte das highlight meiner reise sein, war es aber nicht. Wir sollten am 28 März um 9:00 pm abfahren. Beim Essen wude dann verkündigt daß der Zug wegen Reparatur nicht abfahren konnte. Es gab 2 option 1 Refund, 2 Übernachtung in Glenelg und dann Abfahrt 8:00 am am nächsten morgen. War nicht möglich denn die Zugreparatur war nicht fertig, Neue Abfahrtplanung war für 11:00 am vorgesehen. Ging leider auch nicht (Zugreparatur nicht completed). Endlich um 2:00 pm war es dan soweit. Vorgesehen waren 2 Stops in towns an der Nullabor, die aber aus Zeitgründen nicht möglich waren. So fuhr der Zug direkt bis Perth mit einer 1½ stündigen Unterbrechung in Kalgoorlie. Während der Fahrt wurde wir leider nicht informiert über History & Landschaft der 1200 km langen Strecke der Nullabor. Erreichten Perth um 21:00 pm.